Historie

Historie 2018-01-08T13:36:33+00:00

Timeline

2018
2018

2018

Die Ludwigsburger Kreiszeitung feiert ihr 200 jähriges Bestehen.

2016
2016

2016

Einführung einer erweiterten Samstagsausgabe. Umstrukturierung der LKZ-Regionalausgaben; neben der Hauptausgabe für die Stadt Ludwigsburg und der Regionalausgabe des Neckar- und Enzboten gibt es künftig Regionalausgaben für die drei Regionen Neckartal, Bottwartal und Strohgäu.

2012
2012

2012

Digitales E-Paper

2007
2007

2007

Überarbeiteter Internetauftritt unter www.lkz.de

2001
2001

2001

Erweiterung der Rotation um einen weiteren Druckturm, der den durchgängigen Vierfarbdruck ermöglicht.

1999
1999

1999

Einführung von Regionalausgaben mit jeweils mindestens 1 Regionalseite für die Regionen Freiberg, Bottwartal, Strohgäu und Remseck.

1995
1995

1995

4. Rotations-Druckmaschine. Farbdruck. Umstellung auf neues Layout.

1984
1984

1984

Kostenlose Fernsehbeilage IWZ

1978
1978

1978

Die Einführung des „Lichtsatzes“ und damit Ende des Bleisatzes.

1964
1964

1964

3. Rotations-Druckmaschine

1951
1951

1951

2. Rotations-Druckmaschine

1949
1949

1949

Wiedererscheinen und Änderung des Namens in „Ludwigsburger Kreiszeitung“.

1945
1945

1945

Unregelmäßiges Erscheinen als Amtsblatt in verschiedenen Rechtskonstruktionen bis 1949

1938
1938

1938

Wegen „politischer Unzuverlässigkeit“ Restenteignung durch Nationalsozialisten.

1934
1934

1934

Von Nationalsozialisten zu 51% enteignet (seit 1933 Schriftleitergesetz)

1930
1930

1930

Erwerb des 1836 gegründeten Neckar- und Enzboten

1919
1919

1919

Die Einwohner Ludwigsburgs sind seit 1900 von 15.000 auf 25.000 gestiegen. Druckauflage: 10.000

1905
1905

1905

1. Rotationsdruckmaschine

1896
1896

1896

Verleihung des außergewöhnlichen Titels „Königliche Hofdruckerei“.

1873
1873

1873

Änderung des Namens in „Ludwigsburger Zeitung“.

1872
1872

1872

Erwerb von Verlagsrechten, Druckerei und Verlag des Ludwigsburger Tagblatts durch Heinrich Ungeheuer, gemeinsam mit Louis Greiner. Nach dessen Tod gründet Heinrich Ungeheuer gemeinsam mit seinem Schwiegersohn Moritz Ulmer das Druckerei- und Verlagshaus Ungeheuer & Ulmer.

1862
1862

1862

Übertragung der Verlagsrechte von Riehm an Heinrich Theurer. Umzug in die Körnerstraße 16.

1856
1856

1856

Erstmals Herausgabe politischer Nachrichten durch königliche Genehmigung, zunächst täglich, dann wegen hoher Kautionszahlungen für politische Nachrichten nur dreimal wöchentlich. Restblatt wird zur Publikation „Der Hausfreund“ (bis 1863). Verkauf der Verlagsrechte von Nast an Ferdinand Riehm

1846
1846

1846

Änderung des Namens in „Ludwigsburger Tagblatt“, mit täglicher Erscheinungsweise

1843
1843

1843

Änderung des Namens in „Ludwigsburger Wochenblatt“. Das Gesuch, auch politische Artikel zu veröffentlichen, wird von der Pressezensurbehörde, einem königlichen Ministerium, abgelehnt.

1836
1836

1836

Erscheinungsweise wöchentlich, Auflage: 500 Exemplare

1826
1826

1826

Zweimal wöchentliches Erscheinen. Jetzt erscheinen neben Anzeigen auch Anekdoten und Witze

1820
1820

Pkt 3

Bestellung der Zeitung zum Amtsblatt des Oberamtes Ludwigsburg

1819
1819

Pkt 2

Änderung des Namens: „Intelligenzblatt für den Neckar-Kreis und Ludwigsburger Wochenblatt“.

1818
1818

Pkt 1

Christoph Friedrich Nast, Ludwigsburger Buchbinder, Verleger und Antiquar, gibt am 1. Juli mit „königlich württembergisch allerhöchster Genehmigung“ das „Ludwigsburger Wochenblatt“ heraus, den Vorläufer der heutigen Ludwigsburger Kreiszeitung.